Schopfanbau bei der Klause

Zu den Aufgaben des Einsiedlers gehört die Pflege der baulichen Elemente des Ensembles und deren Umgebung. Der Einsiedler benötigt für die Erledigung dieser Aufgaben diverse Hilfsmittel, welche in den sehr beschränkten Räumlichkeiten der Klause nicht aufbewahrt werden können.

Der Bürgerrat hat für den Bau eines neuen Schopfs bei der Klause, wie er offenbar schon im 18. Jahrhundert bestanden hat, einen Investitionsnachtragskredit in der Höhe von brutto CHF 100'000 genehmigt, wobei die Bürgergemeinde Solothurn aufgrund von externen Stiftungsbeiträgen im Maximum Kosten von netto CHF 30'000 zu übernehmen hat. Das Baugesuch für dieses Projekt ist Ende Februar 2026 eingegeben worden, und es wird erwartet, dass der Schopf diesen Sommer realisiert werden kann. Nähere Informationen erteilt Bürgergemeindepräsident Sergio Wyniger.